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In
Altrip besteht seit 1556 eine reformierte Pfarrei. Zu ihr gehörte
bis 1847 Neuhofen als Filialgemeinde mit einer Unterbrechung während
des Dreißigjährigen Krieges, als die Betreuung von Iggelheim
aus erfolgte. Altrip zählte zur Inspektion Neustadt, kam 1815 zur
reformierten Inspektion Freinsheim und nach der pfälzischen Union
1818 zum Dekanat Speyer. Jetzt gehört sie seit 1913 dem Dekanat Ludwigshafen
an.
Da die bisher in Altrip amtierenden Pfarrer in der Altriper Ortschronik,
soweit sie bekannt sind, nicht alle enthalten waren und in einer künftigen
Chronik wegen des Textumfanges auch vermutlich nicht aufgeführt werden
können, stellte uns Reinhold Schneider seine Unterlagen zur Verfügung.
Für die erste Zeit nach der Reformation konnten leider nicht alle
Geistlichen ermittelt werden, da die Kirchenbücher nicht komplett
sind.
Die Jahreszahlen nach dem Namen geben die Jahre ihrer jeweiligen Amtszeit
in Altrip an.
Als
erster Pfarrer ist genannt
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Koberger
Paulus
1585
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Pfarrer
Koberger ist lediglich in der Türkensteuerliste aus dem Jahre 1585
genannt, wo er mit einem Vermögen von 156 Gulden geschätzt wurde.
Die in der Steuerliste des Jahres 1592 genannten Peter und Caspar Koberger
könnten Söhne des Pfarrers gewesen sein.
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Herold
Daniel
1603
- 1605
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aus
Dittersbach bei Meissen, Sohn des Pfarrers Gregor Herold, immatrikulierte
sich am 1. März 1597 in Heidelberg und trug sich ein "von Dresden".
Am 13. Januar 1603 wird er als reformierter Pfarrer in Altrip angenommen,
wo er bis 1605 sein Amt ausübte. Danach wirkte er
vom 12. Juni 1605 bis 1611 in Kleinumstadt,
vom 14. Februar 1611 bis 1620 in Gunheim bei Worms
vom 5. Februar bis zu seinem Tode in der Spitalkirche zu Heidelberg.
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Schlossmann
Adam
1605
- 1611
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Von
ihm ist nur bekannt, daß er vom 19. Juni 1605 bis 1611 das Seelsorgeamt
in Altrip ausübte.
Danach ist er ab 8. Februar in Niederlustadt und 1628 in Oberlustadt genannt,
wo er bei Einführung des katholischen Bekenntnisses abgesetzt wurde.
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Dachler
Heinrich
1611
- 1613
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Pfarrer
Dachler wirkte vom 6. September 1608 bis 1611 als reformierter Diakon
in Eberbach am Neckar, bis er am 28. November 1611 der Pfarrei in Altrip
übernam.
Am 3. November 1613 ließ er sich in Neuhofen, der Filiale von Altrip
nieder. Danach wird er ab 28. November 1617 in Hördt genannt.
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Hyemius
Gabriel
1614
- 1615
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aus
Münchhausen, immatrikulierte sich am 28. Februar 1609 in Heidelberg
("Hyenius").
Am 25. April 1611 trat er bereits in Hördt als reformierter Pfarrer
in Erscheinung, wo er bis zu seinem Amtsantritt in Altrip am 26. Januar
1614 amtierte. Hier predigte er bis zu seinem Weggang am 22. November
nach Hagenbach.
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Fabricius
(Fabritius) Heinrich
1615
- 1628
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Fabricius
wird erstmals 1605 als reformierter Pfarrer in Katzweiler erwähnt,
wo er evtl. schon seit 1603 amtierte. Danach versah er sein Seelsorgeamt
vom 7. September 1605 bis 1611 in Dettenheim. Anschließend nahm
ihn am 15. November 1615 die Gemeinde Altrip als Pfarrer an, wo er bei
Einführung des katholischen Bekenntnisses, 1628, abgesetzt und mit
zwei Kindern unterstützt wurde.
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Andreae
(Andreas) Christoph
um
1640
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von
Schwetzingen, immatrikulierte sich am 6. November 1615 in Heidelberg und
studierte ab 2. Juni 1619 Theologie. Bereits am 14. Februar 1620 wird
er in Sinsheim als reformierter Diakon genannt. Anschließend war
er Pfarrer in Schwetzingen, wo er bei Einführung des katholischen
Bekenntnisses weichen mußte. 1631 wird er in Biblis genannt (?).
Danach scheint er sich nach Speyer zurückgezogen zu haben, denn
Pfarrer
Johann Jacob Pitscher
der
nach der Zeit der Rekatholisierung von Iggelheim aus die ganze Gegend
betreute, erwähnt Pfarrer Andreae mehrmals in seinem Iggelheimer
Kirchenbuch:
Eheschließungen: 'Item Ihren künftigen dazumahl und wartenden
Pfarrherrn selbsten Herrn Christopherum Andream zu samen geben mit Maria
Magdalene vidua präceptoris claßici ... Heidelberger. Anno
1640 14. January' und
'Ao. 1648 uf die h. Weynachten Zwar nit in meiner Kirchen Zu Igelheim
sondern Zu Altripp. Daß h. abendmahl gehalten. Neben Verrichtung
etlicher trostreicher predigten, waren auß allen umbliegenden Dörflein
der Communicanten in die 110. Geschehe darumb weil Christopherus Andreä
dazumal nit konnte auß Speyer kommen.' und
'Anno 1649 uf die h. Pfingsten Zwey mahl daß h. Abendmahl zu Altripp
gehalten Neben etlichen trostreichen predigten, so sich uf gedachtes Pfingstfest
schickten, mit Consens ihres Pfarrers Herrn Christopheri Andreä,
so sich zu Speyer ufhielt.'
Pfarrer Karl Otto August Thelemann, von 1854 bis 1860 Pfarrer in Iggelheim
weiß über die damalige Zeit folgendes zu berichten:
'Von der ganzen Gegend galt damals das Wort des Propheten: 'Ich sehe ganz
Israel zerstreut wie die Schafe, die keinen Hirten haben'. Pitscher war
der einzige Hirte für die die ganze Gegend der vorderen Pfalz bis
über den Rhein. Um den Tisch des Herrn sammelten sich die übrig
gebleiben waren in Speyer, Mutterstadt, Dannstadt, Neuhofen, Haßloch,
Böhl, Schwegenheim, Lengefeld, Altripp, Ladenburg, Seckingen, Neckarau
und Heidelberg. Die höchste Zahl solcher Versammelten jeden Alters
und Geschlechts betrug 200. Unter den Fremden befanden sich zuweilen einige
gottesfürchtige Soldaten, einmal ein schwedischer Kornet (Fähnrich
der Reiterei), auch um des Glaubens willen vertriebene Franzosen und Niederländer.
... Den Gottesdienst mit Predigt und Abendmahl mußten sie verstohlenerweise
halten. Oefter kommt es vor, daß die fremden Gäste ausbleiben
"wegen Unsicherheit der straßen". 1640 "mußte
es wegen uflauf der Soldaten uf die hl. Weihnacht eingestellt werden".
1642 konnten sie nur einmal zusammenkommen, mußten aber "aus
dem Gottesdienst entlaufen", da der Ort von Soldaten überfallen
wurde. Taufen und Trauungen mußten zu dieser Zeit in den Häusern
geschehen. Von da an bis 1648, in welchem Jahre der westphälische
Friede dem dreißigjährigen Kriege ein Ende machte, bemerkt
der Pfarrer: "inzwischen haben wir unsere Kirche nit wol können
besuchen". "Anno 1650 uf die h. Ostern das h. Abendmahl neben
etlichen Christlichen und trostreichen predigten, zu Igelheim gehalten,
waren der Communicanten nur 17. Ursach, weilen es alles noch so verwirrt
stunde in unßere Pfältzischen Kirchen. Gott wolle es bald beßern
nach seinem göttlichen Wille, uf daß seine verscheuchte Kirchen
hin und her in Palatinatu bald wieder stärckher werde. Amen"
'.
Pfarrer Andreae predigte 1647 in der Ägidienkirche in Speyer. Vom
7. November 1651 bis 1659 amtierte er in Edenkoben und 1652 bis 1659 zugleich
in Walsheim bei Landau.
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Hagius
Johann Jakob
1650
- 1651
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Von
ihm ist nur bekannnt, daß er aus Basel stammte und in den Jahren
1650/51 die Pfarrstelle in Altrip innehatte.
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Thomson
Gregor
1651
- 1656
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geboren
1624 in Elbing/Preußen, besuchte dort auch die Schule, bevor er
sich am 25. September 1649 in Groningen immatrikulierte ("Elbinga
- Borussus").
Bereits 1651 versah er in Altrip das Pfarramt, zu dem auch Neuhofen gehörte.
1656 veränderte er sich nach Neuenhain im Taunus, wo er bis 1672
wirkte. Anschließend fungierte er als Inspector in Weinheim an der
Bergstraße, wo er am 28. Januar 1675, 51 Jahre alt, starb. Verheiratet
war er in erster Ehe (11.11.1651 in Ladenburg), mit Gertrud Schramm (1634
-1653), Tochter des Pfarrers Martin Schramm und der Anna, geborene Bruchhausen.
Die zweite Ehe ging er 1654 mit Marie Margaretha Geiß aus Danzig
ein, Tochter des Pfarrers Johann Balthasar Geiß und der Marie N.
Zwei Kinder der Familie sind bekannt:
David, getauft am 13. März 1658 in Neuenhain und
Marie Margaretha, getauft am 18. August 1660 ebenda.
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Dennicker
Johann Heinrich
1657
-1669
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geboren
1629 in Zürich, wo er auch studierte.
Zuerst wird er 1653 bis 1656 als reformierter Schulmeister und Vicediakon
in Klingenmünster genannt.
Das Pfarramt in Altrip übertrug man ihm 1657, wo er bis 1669 wirkte.
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Campius
Bartholomäus
1669
- 1670
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geboren
um 1644 in Lövenich bei Jülich, immatrikulierte sich am 25.
Juli 1662 in Duisburg ('ex pago Leven, patria Juliacensis, 18 Jahre alt'),
studierte in Utrecht und Heidelberg.
1667 wird er erstmals als reformierter Pfarrer und Schulmeister in Ziegelhausen
genannt, bis er 1669 in Altrip als Pfarrer angenommen wurde. 1670 übernahm
er die Pfarrstelle in Heiligkreuzsteinach, die er bis 1679 innhatte. Anschließend
vom März 1679 bis 1682 amtierte er in Zeiskam und Lingenfeld und
ab 1682 bis zu seinem Tode 1693 in Westheim mit Ober- und Niederlustadt.
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Will
(Willius)
Johann Lorenz
1670
- 1679
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stammte
aus Hersfeld in Hessen und studierte in Bremen.
Von ihm ist nur bekannt, daß er von 1670 bis 1679 reformierter Pfarrer
in Altrip war und seine Ehefrau Anna Beate hieß.
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Hosemann
Elias
um
1679
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geboren
am 15. Juni 1654 in Tschöplowitz bei Brieg (späteres Gerlachshain)
in Schlesien, Sohn des Pfarrers gleichen Namens, studierte von 1677 bis
1678 Theologie in Heidelberg.
1679 bis 1681 wird er als Interimspfarrer in Kirchberg, Altrip, Speyer,
Hördt (1679), Dettenheim (1679), Friedrichsburg, Haßloch und
Boxberg (1680) genannt. Als reformierter Pfarrer wird er erstmals
1681 - 1687 in Mittelschefflenz angenommen. Danach
1687 - 1694 in Schluchtern als Pfarrer
1694 - 1706 in Heidelsheim als Pfarrer
1706 - 1713 in Bretten als Inspektor
1713 - 1724 in Impflingen als ref. Pfarrer, wo er auch am 8. November
1724 starb.
Verheiratet (9.1.1683) war er mit Marie Rosine Pfeiffer, geboren am 21.
Dezember 1660 in Mosbach, gestorben am 30. Juni 1709 in Bretten. Sie war
die Tochter des Pfarrers Johann Jakob Pfeiffer.
Aus der Ehe stammen die Kinder
Philipp David, geb. 17.10 1684 in Mittelschefflenz, der als Inspektor
zu Großumstadt am 14.10.1756 starb und
Friedrich Christian (?), der als ref. Pfarrer 1710/39 in Klingenmünster
und 1739/51 in Schweigern wirkte.
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Lenz
(Lentz) Laurentius
1679
-1693
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geboren
1641 in Bremen,
war von 1669 bis 1676 Pfarrer in Waldmohr und vom 7.9.1676 bis 1679 in
Ramstein-Steinwenden (Gericht Spesbach).
1679 versah er zwischendurch die Pfarrei Dettenheim, bevor er im gleichen
Jahr in Altrip sein Amt antrat. Hier predigte er bis 1693.
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Dessloch
Friedrich Amadeus
1693
- 1743
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um
1668 in Duchroth geboren, studierte in Heidelberg und Bremen. Von ihm
ist nur bekannt, daß er als reformierter Pfarrer von 1693 (?) bis
1743 das Seelsorgeamt in Altrip und Neuhofen versah.
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Lang
Johann Gottfried
1751
1756
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geboren
am 26. November 1720 in Bacharach, Sohn des Bäckers und Bierbrauers
Johann Matthias Lang.
Von ihm ist bekannt, das er 1748 in Neustadt an der Haardt Vikar war und
ab 11. August 1748 bis 1751 reformierter Pfarrer in Grünstadt. Danach
hat ihn die Gemeinde Altrip als reformierten Pfarrer angenommen, wo er
bis zu seinem Tode, am 28. August 1756 wirkte.
Verheiratet (27.9.1749 in Simmern) war er mit Regina Magdalena Müller,
Tochter des Inspektors Johann Hermann Müller.
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Schild
Theodor Julius
1757
- 1773
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geboren
am 13. Februar 1722 in Oppenheim, Sohn des Diakons Johann Theodor Schild
aus Bremen und der Esther Fleckenstein, Tochter des Stiftschaffners zu
Neustadt an der Haardt.
Pfarrer Schild war ein Enkel des Hofpredigers der Fürstin Johanna
Dorothea von Anhalt und Stadtpfarrer zu Rheda, Johann Schild.
Er immatrikulierte sich am 2. September 1739 in Heidelberg.
Erstmals wird er als reformierter Pfarrer 1757 bis 1773 in Altrip genannt,
dann als Inspektor in Oppenheim, seinem Geburtsort, wo er auch am 8. Mai
1779 starb.
Verheiratet (8.2.1757) war er mit Marie Amalie Salome Kayser, Tochter
der Pfarrers in Handschuhsheim, Johann Peter Kayser.
Sein Sohn Johann Jakob Schild, geboren am 23. Mai 1771 in Altrip, starb
1826 als reformierter Pfarrer zu Meckenheim.
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Gyssling
Franz
1774
- 1784
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geboren
am 12. Januar 1738 in Haßersheim, Sohn des Pfarrers Franz Gyssling
aus Zürich und der Johanna Elise Zeller, Schulfrau im unteren Quartier
zum Heiligen Geist in Heidelberg.
Er immatrikulierte sich am 17. Oktober 1755 in Heidelberg.
Gyssling war 1764 Feldprediger bei dem Schweizerregiment Lochmann, bevor
er 1774 die Pfarrstelle in Altrip übernahm. In seine Amtszeit fällt
auch eine außergewöhnlich Taufe, nämlich die eines Juden
(1775, siehe auch Heimatjahrbuch 1991), der zum reformierten Bekenntnis
wechselte.
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Faber
Johann Wilhelm
1784
-1800
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geboren
in Gimmeldingen, Sohn des Pfarrers Johann Christoph Faber, immatrikulierte
sich am 18. Juni in Heidelberg.
1771 wird er als reformierter Pfarrer in Meckenheim genannt. Lange Zeit
muß er Böhl, ein Filial von Haßloch (Böhl erst seit
1806 selbstständige Pfarrei) verwaltet haben, bis er als reformierter
Pfarrer in Altrip angenommen wurde. Hier amtierte er bis 1800, in welchem
Jahre er in Speyer starb.
Sein Name steht über der Eingangstür des prot. Pfarrhauses.
Verheiratet (31.12.1770 in Gimmeldingen) war er mit Marie Philippine Schmalz,
Tochter des Pfarrers Johann Nikolaus Schmalz.
Folgende
Kinder gingen aus der Ehe hervor:
Wilhemina Friederica, 29.4.1778 in Böhl,
Johann Christoph, 1.8.1779 in Böhl,
Elisabetha Wilhemina Philippina, 5.11.1783 in Böhl,
Maria Louisa heiratet am 11.4.1798 in Altrip Jac. Phil. Dupré,
Capitain des 44. Regiments der franz. Republik,
Susanna heiratet am 5.9.1814 in Altrip Martin Hört, er 31, sie 32
Jahre alt.
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Hüthwohl
Johann
Friedrich
1799
-1824
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geboren
am 8. September 1771 in Steeg bei Bacharach, Sohn des dortigen Bürgermeisters.
Er besuchte 1775/79 die Schule in Steeg, 1779/82 die Lateinschule Bacharach,
1882/ 88 das Gymnasium.
1788 immatrikulierte er sich in Heidelberg, wo er auch am 17. September
1792 sein Examen ablegte.
Die Aufnahme in den kirchlichen Dienst erfolgte 1792, die Ordination am
25. September 1792.
Vorerst war er Vikar in Büchenbeuern, dann 1794/96 Hofmeister in
Koblenz, Vikar in Steeg, 1797/99 Hofmeister bei Schmalz in Mannheim, bis
er 1799 die Pfarrei in Altrip übernehmen konnte. Hier versah er bis
1824 sein Amt. In der Zwischenzeit hatte man ihn 1814 zum Lokalkonsistoralpräsidenten
ernannt. Die Überschwemmungen in den Jahren 1813, 1817, 1818, 1819
und 1824 mögen ihn bewogen haben, Altrip zu verlassen. Von 1824 bis
1829 übernahm er die Pfarrstelle in Alsenborn und zuletzt vom 19.
Dezember 1829 bis zu seinem Tode am 22. Januar 1831 jene in Erpolzheim.
Verheiratet war er mit Wilhemine Friederice Faber, geboren am 29.4.1778
in Böhl, Tochter der Pfarrers Johann Wilhelm Faber. Sein Sohn Karl
Christian Heinrich Hüthwohl, georen am 29.8.1809 in Altrip ward ebenfalls
Pfarrer.
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Lebachelle
Friedrich Jakob
1824
-1835
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geboren
am 28. April 1793 in Freinsheim, Sohn des Pfarrers Daniel Lebachelle,
immatrikulierte sich am 27. April 1811 in Heidelberg. 1814 wurde er in
den kirchlichen Dienst aufgenommen.
Seine erste Pfarrstelle war Pfiffligheim von 1814 - 1825. Danach übernahm
er das Seelsorgeamt in Altrip bis 1835. Zuletzt wirkte er vom 11. April
1835 bis zu seiner Suspendierung 1839 in Herschberg. 1841 hat man ihn
aus dem kirchlichen Dienst entlassen.
Er starb am 29. Juni 1866 in Herschberg.
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Renner
Philipp Jakob
1835
-1852
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geboren
am 15. März 1805 in Meckenheim, sohn eines Landwirts, studierte von
1826 bis 1829 in Heidelberg, wo er sich am 6. November 1826 immatrikulierte
und in Utrecht, wo er sich 1828 einschrieb.
In den kirchlichen Dienst wurde er 1829 aufgenommen.
Die Pfarrstelle in Altrip hatte er von 1835 bis zu seiner Absetzung am
2. September 1852 inne.
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Müller
Christian Ludwig
1852
1856
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geboren
am 13. Februar 1799 in Odenbach am Glan, Sohn des Pfarrers Philipp Wilbrand
Jakob Müller und der Karoline Luise Dorothea Baumann, studierte 1816
bis 1818 in Marburg.
In den kirchlichen Dienst wurde er 1819 aufgenommen.
Von 1820 bis 1822 war er Vikar in Albersweiler und von 1822 bis 1824 Stadtvikar
in Speyer, sowie Diakon in Mechtersheim. Seine erste Pfarrstelle trat
er 1824 in Otterberg II an. Anschließend vom 6. August 1831 bis
1852 amtierte er in Lauterecken. Schließlich übernahm er im
Oktober 1852 die Pfarrei in Altrip, wo er am 20. Februar 1856 starb.
Verheiratet (1828) war er mit Lisette Culmann, geboren 1808 in Lettweiler,
Tochter des Pfarrers Ludwig Peter Culmann.
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Zinn
Wilhelm
1856
- 1882
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geboren
am 20. Oktober 1813 in Rockenhausen, Sohn des Gastwirts Philipp Wilhelm
Zinn und der Margarethe Graf, studierte von 1834 bis 1838 in Utrecht,
wo er sich am 10. September immatrikulierte und in Erlangen.
Die Aufnahme in den kirchlichen Dienst erfolgte 1838.
Zuerst setzte man ihn in Rehborn als Vikar ein, anschließend von
1842 - 1845 als Verweser in Quirnbach, bis er seine erste Pfarrstelle
am 28. Januar 1845 in Gangloff antreten konnte. Dort amtierte er bis er
am 24. August 1856 nach Altrip wechselte, wo er 26 Jahre seines Amtes
waltete. Er starb am 10. Juni 1882.
Verheiratet (1846) war er mit Karoline Culmann, geboren 1811, Tochter
des Pfarrers Ludwig Peter Culmann.
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Mathéus
Wendelin
1882
-1893
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geboren
am 17. Februar 1836 in Klingenmünster, Sohn des Küfers und Wirts
Georg Jakob Mathéus und der Susanne Margarethe Hoffmann, besuchte
die Lateinschule in Bergzabern, das Gymnasium in Zweibrücken und
studierte 1858 bis 1862 in Erlangen und Heidelberg.
Er wurde 1862 in den kirchlichen Dienst aufgenommen.
Mathéus begann 1862 bis 1868 als Vikar in Reichenbach, Schwegenheim,
Offenbach und Impflingen, 1868/69 als Verweser in Impflingen.
Seine erste Pfarrstelle übernahme er am 6. Februar in Hermersberg,
wo er bis 1887 amtierte. Anschließend wechselte er vom 3. Februar
1877 1882 nach Hinterweidenthal, bis er am 29. Oktober 1882 in Altrip
als Pfarrer angenommen wurde. Hier wirkte er 11 Jahre. Zuletzt versah
er das Seelsorgeamt in Impflingen von 1893 bis 1902, wo er schon als Vikar
und Verweser eingesetzt war. Hier starb er auch am 9. Juni 1902.
Verheiratet war er mit Elisabeth Margarthe Frey, geboren am 24.6.1848.
Sie starb ebenfalls in Impflingen am 16.7.1924.
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Buchholz
Ludwig Hugo Max
1894
-1905
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geboren
am 6. Februar 1858 in Abbau-Prützenwalde/Westpreußen, Sohn
des Gutsbesitzers Theodor Buchholz und der Emilie Dobberstein, studierte
1884 - 88 in Berlin, Greifswald und Straßburg.
Seine Aufnahme in den kirchlichen Dienst erfolgte 1888.
Seine Laufbahn:
1.11.1888 - 1889 Stadtvikar in Pirmasens
1889 - 1890 Verweser in Altdorf, Mauchenheim und Rüssingen
1890 - 1892 Vikar in Frankenthal
16.10.1892 -1894 Stadtvikar in Frankenthal.
In Frankenthal heiratete er Katharina Emma Lickroth (geboren um 1870 in
Frankenthal, gestorben im März 1964 in Marburg, 94 Jahre alt, Tochter
eines Schulbankfabrikanten).
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Haeberlein
Jakob
1907
-1916
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geboren
am 28. März 1864 in Mutterstadt, Sohn des Lehrers gleichen Namens
und der Annemarie Gutekunst, studierte 1884 bis 1888 in Erlangen, Tübingen
und Utrecht (wo er sich 1887 immatrikulierte).
Seine Aufnahme in den kirchlichen Dinst erfolgte 1888.
Vom gleichen Jahr an war er bis 1891 als Vikar und Verweser und vom 1.
Oktober 1891 bis 1893 als Stadtvikar in Kusel.
Seine erste Pfarrstelle übernahm er am 31. August 1893 in Limbach,
die er innehatte bis er am 12. Mai 1897 nach Altrip wechselte. Hier übte
er das Seelsorgeamt bis 1916 aus. Danach übertug man ihm die Pfarrstelle
in Rheingönheim, wo er bis zu seiner Ruhestandsversetzung 1933 wirkte.
Er starb am 18. September 1934 in Neustadt an der Haardt.
Verheiratet war er seit dem 16. April 1903 (Haardt) mit Sophie Karoline
Bachmayer, geboren am 23.7.1876 in Limburgerhof, Tochter des Fabrikanten
Gustav Bachmayer aus Memmingen und der Luise Adelheid Reihlen aus Mannheim.
Folgende Kinder sind bekannt:
Johanna, geboren am 15.3.1905 in Limbach, heiratete am 28.10.19.. in Herxheim
bei Landau den Oberregierungsrat Jakob Jahn
Waldemar, geboren am 12.12.1909 in Altrio, studierte 1927/31 in Tübingen,
Basel, Bonn und Utrecht (immatrikuliert 3.6.1931) Theologie, gestorben
am 4.3.1933 in Rheingönheim.
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Lenz
Julius
1917
-1921
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geboren
am 27. Oktober 1865 in Weisenheim am Berg, Sohn des Pfarrers Jakob Lenz
und der Julie Voltz, studierte von 1886 bis 1890 in Erlangen, Tübingen
und Utrecht.
In den kirchlichen Dienst wurde er bereits 1890 aufgenommen, studierte
aber bis 1891 weiter. Bis zu seinem ersten Einsatz als Vikar in Mittelbach
und Verweser in Kusel 1892 war er auch noch berurlaubt.
Seine weiteren Stationen:
1893 Vikar in Edenkoben und Verweser in Rotelsberg
16.10.1893 - 1898 Stadtvikar in Winnweiler
16.2. 1898 - 1903 Pfarrer in Jettenbach
28.1.1903 - 1917 Pfarrer in Asselheim
Am 24. März 1917 wurde er in Altrip als Pfarrer angenommen und amtierte
hier bis 1921. Anschließend übernahm er die Pfarrstelle in
Ellerstadt (28.4.1921), wo er 1929 in den Ruhestand trat. Er starb am
16. Oktober 1940.
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Kreiselmayer
David Karl
1921
- 1943
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geboren
am 7. September 1886 in Imsbach, Sohn des Pfarrers Jakob Kreiselmayer
und der Mathilde Holtboog, studierte von 1906 bis 1910 in Erlangen und
Utrecht (1908 immatrikuliert).
Seine Aufanhme in den kirchlichen Dienst erfolgte 1910.
Von 1912 bis 1913 war er Stadtvikar in Lambrecht und 1913/14 Stadtvikar
in Lauterecken. Seine erste Pfarrstelle erhielt er am 29. Mai 1914 in
Gangloff, bis man ihm am 2. November 1921 das Seelsorgeamt in Altrip übertrug.
Hier waltete er seines Amtes bis zu seinem Tode. Er starb am 17. Januar
1943 in Mannheim.
Verheiratet (31.1.1925 in Heidelberg) war er mit Wilhemine Schüßler,
geboren am 3.7.1894 in Eichtersheim.
Aus der Ehe ging eine Tochter hervor, Klara.
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Steck
Adolf
1943
- 1944
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geboren
am 10. November 1899 in Ulm, Sohn des Oberpostschaffners Friedrich Steck
und der Regine Fink.
Steck vertrat nach dem Tode von Pfarrer Kreiselmayer als Pfarrgehilfe
von Neuhofen aus die kirchlichen Belange in Altrip. So konfirmierte er
auch meinen (dem Verfasser dieser Zeilen) Schuljahrgang.
1944 wurde er zum Wehrdienst eingezogen und schied am 24. März 1944
aus dem pfälzischen Kirchendienst aus.
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Werron
Paul Heinrich
1947
- 1954
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geboren
am 11. Mai 1912 in Pirmasens, Sohn des Oberlehrers Heinrich Werron und
der Amalie Bertha Loch.
Werron studierte 1932 - 36 in Erlangen, Königsberg, Greifswald, Berlin
und Tübingen.
Seine Aufnahme in den kirchlichen Dienst erfolgte 1936.
Von 1936 bis 1937 besuchte er das Predigerseminar, bevor er am 7. Februar
1937 als Stadtvikar in Ludwigshafen-Mundenheim eingesetzt wurde. Von 1940
bis 1945 leistete er Kriegsdienst. Kurze Zeit 1945 verweste er die Pfarrstelle
in Biedesheim und anschließend vom 1. August 1945 an jene in Altrip,
bis er schließlich am 22. Mai 1947 die Pfarrei übertragen bekam.
Am 20. April 1954 wechselte er nach Rheingönheim.
Verheiratet (11.11.1939 in Nürnberg) war er mit Betty Hertlein, geboren
am 5. Mai 1914.
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Kettering
Karl Gustav
1954
- 1970
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geboren
am 6. September 1906 in Pirmasens, Sohn des Bäckermeisters Karl Kettering
und der Elisabetha Geib, studierte 1929/34 in Tübingen, Bonn, Berlin
und Heidelberg.
In den kirchlichen Dienst wurde er 1934 aufgenommen und begann ihn am
1. Mai des gleichen Jahres als Verweser in Barbelroth. Es folgten am 1.2.
1936 Neuhofen und am 16. 1. 1937 Oberndorf bei Alzens, von wo er 1940
zum Kriegsdienst einberufen wurde. Nach Kriegsende und Gefangenschaft
war er aushilfsweise in Walsheim bei Landau und Kaiserslautern tätig.
Am 15. Februar 1949 erhielt er wieder die Pfarrstelle in Oberndorf, wo
er bis 1953 amtierte. Nur kurze Zeit, vom 1. Mai 1953 bis 1954 war er
Pfarrer in Oberlustadt. Danach übertrug man ihm ab 1. November 1954
die Pfarrei in Altrip.
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Keller
Jules
1971 -1972 |
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Schappert
Siegfried
1972 -1979 |
In
seiner Amtszeit wurden der neue prot. Kindergarten und das Dietrich-Bonhoeffer-Gemeindehaus
errichtet. |
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Seng
Ferdinand
1979 - 1984 |
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Pfr.
Köhler/
Pfr. Emrich
1984 - 1985 |
(Vertreter
in der Vakanzzeit)
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Mazomeit
Joachim
1985 - 1997 |
Während
seiner Amtszeit wurde das Kirchenschiff renoviert. |
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Pfeifer
Bernhard
seit 1997
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Seitenanfang
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Text von
Reinhold Schneider
Folgende
Quellen wurden herangezogen:
1
Dr. Wolfgang Eger, "Die protestantischen Kirchenbücher der Pfalz",
Band VIII, 1960
2
Karl Kettering, in "Altrip - Portrait eines Dorfes", 1970
3
Georg Biundo, "Die evang. Geistlichen der Pfalz seit der Reformation",
1968
4
"Rheinpfalz", 22.7.1997, 2.8.1997
5
Amtsblatt der Gemeinde Altrip, 17.7.1997
6
Kirchenbuch Iggelheim
7
Helmut v. Jan, "Türkensteuerregister ... 1584", 1962 -
1964
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