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Gemeinde
Standort
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Gemeinde
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| Altrip
gehört zu Prüm |
"Ein Kirchenplatz Altrip ist seit dem 13. August 762 nachgewiesen, als König Pippin die St. Medardus geweihte Klosterzelle Altrepio der mächtigen Benediktinerabtei Prüm in der Eifel übertrug. | |||||
| Regino | In die Zeit der Benediktiner fällt um das Jahr 840 die Geburt von Regino, dem Schreiber der ersten Weltchronik und späteren Abt von Prüm. | |||||
| Altrip
als Wirtschaft- zentrum |
Die Klosterzelle Altrip war lange Zeit wirtschaftlicher Mittelpunkt für den umfangreichen Besitz der Abtei Prüm im Bereich des Nahe-, Worms-, Speyer- und Lobdengaus (Ladenburg). | |||||
| Altrip gehört zu Himmerod | Die Zisterzienserabtei Himmerod erhält 1231 die Patronatsrechte an Altrip durch eine Urkunde von Heinrich VII. | |||||
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Reformation
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Seit
1558 ist für Altrip eine reformierte Pfarrstelle ausgewiesen. Zur Pfarre
gehörte auch Neuhofen und Rechholz. Nachdem die Pfalz 1623 von den
Spaniern unter Spinola restlos erobert wurde, wurde eine Frist zur Bekehrung
der Pfarrer und Schulmeister bis 1628 gestellt. Und so kam es, daß
der reformierte Pfarrer Henricus Fabritius mit Frau und zwei Kindern ausgewiesen
wurde. Doch schon 1651 sehen wir hier den reformierten Pfarrer Gregorius
Thomsen, dem wir auch den ersten Eintrag im Altriper Kirchenbuch 1651 zu
verdanken haben." Aus dieser Zeit stammt ein innen vergoldeter Abendmahlskelch, mit dem heute wieder Abendmahl gefeiert wird. Quelle:Schneider, Wolfgang:Geschichte der Pfarrgemeinden von Altrip. Altrip 1999. Maschinenschriftlich. |
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| Altriper Pfarrer | Die Pfarrer der Gemeinde Altrip seit der Reformation | |||||
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Standort
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Standort Kirchturm |
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| Kirchenschiff "Das Schiff (wurde) 1751 - 54 nach Plänen des Speyerer Domkapitularischen Baumeisters Johann Georg Hotter errichtet. 1891 bis auf die Grundmauern abgebrannt, wurde das Schiff 1893 - 94 in der heutigen Form wieder aufgebaut: nach osten ausgerichtete, verputzte Saalkirche auf rechteckigem Grundriss mit rundbogiger Sandsteingliederung. Der Eingang ist in der Westwand durch Giebel mit Blenkarkaden (Zutaten von 1840) betont.Der Saal (ist) flach gedeckt über niedriger Kehle. Die Sakristei (ist) hinter der Stirnwand. Im Westen (befindet sich die) weit in den Saal hineinreichende Orgelempore auf Holzpfeilern, urspünglich auf drei Seiten umlaufend. Empore, Kanzelaltar und Bänke von 1894 (sind) in neubarocken Formen (gehalten), zum Teil bei einer Renovierung 1968 verändert." Quelle: Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz, Kreis Ludwigshafen, Bd. 7, Bearb. von Dellwig/Mertzenich, S.32 |
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